CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Relevanz des intraduktalen Ultraschalls (IDUS) zum Nachweis eines Mirizzi-Syndroms. Eine prospektive Evaluation im Vergleich zu anderen Bildgebungsmodalitäten
DOI 10.1055/s-2005-920253
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT Wehrmann, MB Frenz, N Stergiou, K Martchenko, H Pauka, A Riphaus
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe04/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einführung: Als Ursachen einer extraduktalen Kompression des DHC kommen neben Konkrementen im D. Cysticus bzw. der Gallenblase (Mirizzi-Syndrom), maligne Tumoren oder Lymphome sowie entzündliche Veränderungen (Pseudo-Mirizzi-Syndrom) in Betracht. Eine exakte Ursachenklärung ist mittels der gängigen Bildgebung (Ultraschall, CT) schwierig, sodass eine genaue Diagnose oftmals erst durch operative Exploration gestellt w…
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T Wehrmann, MB Frenz, N Stergiou, K Martchenko, H Pauka, A Riphaus (2006) Relevanz des intraduktalen Ultraschalls (IDUS) zum Nachweis eines Mirizzi-Syndroms. Eine prospektive Evaluation im Vergleich zu anderen Bildgebungsmodalitäten. Zeitschrift für Gastroenterologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2005-920253
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