CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Das perforierte Ulcus duodeni–Möglichkeiten und Grenzen der Minimal invasiven Versorgung
DOI 10.1055/s-2005-920331
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenP Hildebrand, O Schwandner, M Birth, C Eckmann, P Kujath, HP Bruch
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe04/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Wo steht die minmal invasive Versorgung perforierter peptischer Ulcera im chirurgischen Therapiekonzept des Ulcusleidens? Gibt es Empfehlungen zu Indikationen, Op-Techniken und wo liegen methodische Grenzen? Methodik: Von 227 Patienten die mit perforiertem gastroduodenalen Ulcus in einem Zeitraum von 11 Jahren an der Chirurgischen Universitätsklinik Lübeck operiert wurden, konnte bei 79 Patienten mit…
Zitieren
Zitierempfehlung
P Hildebrand, O Schwandner, M Birth, C Eckmann, P Kujath, HP Bruch (2006) Das perforierte Ulcus duodeni–Möglichkeiten und Grenzen der Minimal invasiven Versorgung. Zeitschrift für Gastroenterologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2005-920331
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