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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Verhaltensänderungsmotivation vs. Inanspruchnahmemotivation bei Krankenhauspatienten mit einer Alkoholproblematik

Freyer, J.; Coder, B.; Pockrandt, C.; Hartmann, B.; Tonigan, J.S.; Keller, S.; Rumpf, H.J.; John, U.; Hapke, U. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 7/2005 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-2005-920596

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenFreyer, J.; Coder, B.; Pockrandt, C.; Hartmann, B.; Tonigan, J.S.; Keller, S.; Rumpf, H.J.; John, U.; Hapke, U.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe7/2005
Jahrgang / SeitenJg. 67 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund/Ziele und Forschungsfragen: Motivation für die Änderung des Trinkverhaltens ist kritisch für das Erreichen und Aufrechterhalten einer Trinkreduktion bzw. –abstinenz. Bisherige Studien zur Bedeutung der Inanspruchnahmemotivation für Behandlungserfolg begrenzen sich auf bereits hilfesuchende Populationen und auf die Unterscheidung intrinsischer vs. extrinsischer Motivation. Über die Inanspruchnahmebereitsc…

Zitieren

Zitierempfehlung

Freyer, J.; Coder, B.; Pockrandt, C.; Hartmann, B.; Tonigan, J.S.; Keller, S.; Rumpf, H.J.; John, U.; Hapke, U (2005) Verhaltensänderungsmotivation vs. Inanspruchnahmemotivation bei Krankenhauspatienten mit einer Alkoholproblematik. Das Gesundheitswesen, 67 (7), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-2005-920596

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