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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Hängen die Evidenzstärke in Leitlinien, Evidenzeinschätzungen und Leitlinienkonformität des Praxiswissens von Ärzten zusammen?

Hasenbein, U.; Schulze, A.; Kuß, O.; Wallesch, C.W. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 7/2005 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-2005-920708

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHasenbein, U.; Schulze, A.; Kuß, O.; Wallesch, C.W.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe7/2005
Jahrgang / SeitenJg. 67 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund/Ziele und Forschungsfragen: Obwohl Autoren und Adressaten von Leitlinien (LL) potenziell auf den gleichen „body of evidence“ zurückgreifen können, ist unklar, ob die von den Adressaten wahrgenommene Evidenz auch der der Autoren entspricht. In einem ersten Schritt wird die in 10 Handlungsfeldern der Schlaganfallversorgung angegebenen Evidenzstärken mit den Evidenz-Einschätzungen neurologisch tätiger Ärzte…

Zitieren

Zitierempfehlung

Hasenbein, U.; Schulze, A.; Kuß, O.; Wallesch, C.W (2005) Hängen die Evidenzstärke in Leitlinien, Evidenzeinschätzungen und Leitlinienkonformität des Praxiswissens von Ärzten zusammen?. Das Gesundheitswesen, 67 (7), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-2005-920708

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