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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Persistierende Tumorzellen (PTZ) im Knochenmark von Brustkrebspatientinnen als Surrogatmarker für ein erhöhtes Rezidivrisiko in der onkologischen Nachsorge – Resultate einer europäischen Pooled-Analysis

W Janni, B Naume, B Rack, B Gerber, S Braun, K Friese · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2005

DOI 10.1055/s-2005-920770

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW Janni, B Naume, B Rack, B Gerber, S Braun, K Friese
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zielsetzung: Eine aktuelle Pool-Analyse (n=4.703, NEJM 2005, in print) hat die unabhängige prognostische Relevanz disseminierter Tumorzellen im Knochenmark (KM) zum Zeitpunkt der Primärdiagnose eines Mammakarzinoms etabliert. Die vorliegende gemeinsame Auswertung zweier europäischen Studien untersuchte die Frage, ob die Untersuchung des KM im Rahmen der onkologischen Nachsorge eine Einschätzung des individuellen Rez…

Zitieren

Zitierempfehlung

W Janni, B Naume, B Rack, B Gerber, S Braun, K Friese (2005) Persistierende Tumorzellen (PTZ) im Knochenmark von Brustkrebspatientinnen als Surrogatmarker für ein erhöhtes Rezidivrisiko in der onkologischen Nachsorge – Resultate einer europäischen Pooled-Analysis. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-920770

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