CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Analoga von Gonadotropin-Releasinghormon (GnRH) I und GnRH II hemmen die EGF-induzierte Signaltransduktion in Mammakarzinomzellen und resensibilisieren resistente Zellen für 4OH-Tamoxifen
DOI 10.1055/s-2005-920778
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Günthert, C Gründker, G Emons
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ca. 50–64% aller Mammakarzinome exprimieren Rezeptoren für Gonadotropin-Releasinghormon I (GnRH I). Direkte antiproliferative Effekte von GnRH I in Mammakarzinomzellen wurden bereits gezeigt. Diese werden zumindest zum Teil durch eine Antagonisierung von Wachstumsfaktoren, wie Östradiol, Epidermal-growth-factor (EGF) oder Insulin-like-growth-factor (IGF) vermittelt. Erst kürzlich wurden antiproliferative Effekte des…
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A Günthert, C Gründker, G Emons (2005) Analoga von Gonadotropin-Releasinghormon (GnRH) I und GnRH II hemmen die EGF-induzierte Signaltransduktion in Mammakarzinomzellen und resensibilisieren resistente Zellen für 4OH-Tamoxifen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-920778
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