CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Regulation der Gefäßpermeabilität im humanen Corpus luteum: Pathophysiologische Implikationen für das mit generalisierter Hyperpermeabilität assoziierte ovarielle Hyperstimulationssyndrom (OHSS)
DOI 10.1055/s-2005-920811
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC Wulff
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Regulation der Gefäßpermeabilität spielt für die Aufrechterhaltung physiologischer Vorgänge eine große Rolle. Das Endothel übernimmt dabei die Schrankenfunktion und verhindert, dass Flüssigkeit ungehindert ins Gewebe abließen kann. Die parazelluläre Barriere wird dabei durch das Schlussleistennetz bestehend aus „tight“ und „adherens junctions“ garantiert. Störungen dieser Schrankenfunktion bei sowohl benignen al…
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Zitierempfehlung
C Wulff (2005) Regulation der Gefäßpermeabilität im humanen Corpus luteum: Pathophysiologische Implikationen für das mit generalisierter Hyperpermeabilität assoziierte ovarielle Hyperstimulationssyndrom (OHSS). Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-920811
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