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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Der Einfluss von Estradiol und Tibolon auf die E1S-Sulfataseaktivität in nicht-malignen und malignen Brustzellen in vitro

P Stute, M Götte, L Kiesel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2005

DOI 10.1055/s-2005-920814

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP Stute, M Götte, L Kiesel
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Die Hormontherapie (HT) ist mit einer erhöhten Inzidenz des Mammakarzinoms assoziiert. Das Brustgewebe besitzt die enzymatische Ausstattung, um aus Vorstufen im Plasma Estrogene lokal zu synthetisieren. Tibolon (OrgOD14) ist ein synthetisches Steroidhormon mit gewebespezifisch unterschiedlichen estrogenen, gestagenen und androgenen Partialwirkungen. Im Gegensatz zur konventionellen HT blockiert OrgOD1…

Zitieren

Zitierempfehlung

P Stute, M Götte, L Kiesel (2005) Der Einfluss von Estradiol und Tibolon auf die E1S-Sulfataseaktivität in nicht-malignen und malignen Brustzellen in vitro. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-920814

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