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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Zur Kostenübernahme der stationären Hörsturzbehandlung: Was der Arzt vor dem Hintergrund der aktuellen Rechtsprechung beachten sollte

O. Michel, A. Wienke · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 05/2006 · S. 354-360

DOI 10.1055/s-2005-921201

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenO. Michel, A. Wienke
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe05/2006
Jahrgang / SeitenJg. 85 · S. 354-360

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die stationäre Behandlung des Hörsturzes ist nach den Leitlinien unter bestimmten Indikationen möglich. Selbst bei Einhaltung dieser Kriterien ist in der Vergangenheit wiederholt die Kostenübernahme von den privaten und gesetzlichen Krankenkassen abgelehnt worden. Die Begründung war, dass die Evidenz der Behandlung nicht gegeben sei oder dass die Hörsturzbehandlung generell ambulant erbracht werden k…

Zitieren

Zitierempfehlung

O. Michel, A. Wienke (2006) Zur Kostenübernahme der stationären Hörsturzbehandlung: Was der Arzt vor dem Hintergrund der aktuellen Rechtsprechung beachten sollte. Pädiatrische Praxis, 85 (05), 354-360. https://doi.org/10.1055/s-2005-921201

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