CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Softmarker für Chromosomenanomalien bei der Fehlbildungsdiagnostik – eine erhebliche Belastung für Schwangere und Arzt!
DOI 10.1055/s-2005-923049
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Entezami, T Krommydakis, A Hagen, M Albig, A Gasiorek-Wiens, R Becker, RD Wegner, M Stumm
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe11/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Softmarker als Hinweiszeichen auf Chromosomenanomalien verunsichern im Alltag Schwangere sehr. Dabei wird der positiv prädiktive Wert für die Normalbevölkerung erheblich überschätzt. Methoden: prospektive Studie, 8.9.2003 bis 31.8.2004, 2243 Feten, 15+0 und 29+6 Schwangerschaftswochen (SSW),ein Untersucher (ME). Nach first-line Softmarkern wurde bei jedem Feten systematisch gesucht, während second-line softmarker na…
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Zitierempfehlung
M Entezami, T Krommydakis, A Hagen, M Albig, A Gasiorek-Wiens, R Becker, RD Wegner, M Stumm (2005) Softmarker für Chromosomenanomalien bei der Fehlbildungsdiagnostik – eine erhebliche Belastung für Schwangere und Arzt!. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (11). https://doi.org/10.1055/s-2005-923049
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