CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Das Mona-Lisa-Syndrom – Periphere Fazialisparese und Schwangerschaft
DOI 10.1055/s-2005-923062
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenU Friebe-Hoffmann, HG Bender, G Koida, TK Hoffmann
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe11/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Vor der Erschaffung ihres berühmten Gemäldes (1503 bis 1506) war Mona Lisa schwanger. Medizinhistorisch wurde lange darüber spekuliert, ob dem präzisen Anatom und Künstler Leonardo da Vinci das berühmte Lächeln der Dame durch die exakte Darstellung einer Synkinese (Bewegung des Mundwinkels beim Lidschlag) gelungen sei oder aber er diese Frau bei Gesichtsmuskelkontraktur nach Defektheilung einer peripheren Fazialispa…
Zitieren
Zitierempfehlung
U Friebe-Hoffmann, HG Bender, G Koida, TK Hoffmann (2005) Das Mona-Lisa-Syndrom – Periphere Fazialisparese und Schwangerschaft. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (11). https://doi.org/10.1055/s-2005-923062
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