CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ist die Rate an postpartalen Depressionen nach Wunschsectio erhöht?
DOI 10.1055/s-2005-923084
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenTW Goecke, U Reulbach, MW Beckmann, RL Schild, S Bleich
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe11/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Die in der postpartalen Periode bis zu einem Jahr nach der Geburt auftretenden Depression bei der Mutter stellt eine Beziehungsstörung der Mutter zum Kind dar und tritt in unterschiedlichen Ausprägungsgraden bei 8–14% auf. Sie wird oft übersehen und deren Krankheitswert unterschätzt. Unbekannt ist, welchen Einfluss die “Wunschsectio“ auf die Entwicklung einer postpartalen Depression (PPD) hat. Methode: 9…
Zitieren
Zitierempfehlung
TW Goecke, U Reulbach, MW Beckmann, RL Schild, S Bleich (2005) Ist die Rate an postpartalen Depressionen nach Wunschsectio erhöht?. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (11). https://doi.org/10.1055/s-2005-923084
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