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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Narbendehiszenz nach Sectio caesarea – Diagnosestellung und die operative organerhaltende Korrektur mittels laparoskopisch-vaginaler Technik

P Klemm, U Schneider, C Köhler, A Schneider · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 11/2005

DOI 10.1055/s-2005-923094

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP Klemm, U Schneider, C Köhler, A Schneider
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe11/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Sectio ist die häufigste geburtshilfliche Operation. Die Uterusruptur nach vorangegangener Sectio stellt die dramatischste Komplikation dar. Bei sonographisch nachgewiesener Dehiszenz gibt es keine einheitliche Therapie. Hier soll ein kombiniertes laparoskopisch-vaginales Operationsverfahren vor einer erneuten Schwangerschaft vorgestellt werden. Zwischen 11/99 und 4/04 wurden 5 Patientinnen einer vaginalen oder…

Zitieren

Zitierempfehlung

P Klemm, U Schneider, C Köhler, A Schneider (2005) Narbendehiszenz nach Sectio caesarea – Diagnosestellung und die operative organerhaltende Korrektur mittels laparoskopisch-vaginaler Technik. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (11). https://doi.org/10.1055/s-2005-923094

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