CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Die singuläre Nabelarterie – ein Hinweiszeichen auf die Ösophagusatresie?
DOI 10.1055/s-2005-923142
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Entezami, I Weinert, M Albig, A Gasiorek-Wiens, R Becker, A Hagen, RD Wegner, M Stumm
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe11/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Ösophagusatresie (ETF) ist pränatal schwer zu diagnostizieren, insbesondere vor dem dritten Trimenon. Wir gehen der Frage eines möglichen Zusammenhanges von Singulärer Nabelarterie (SUA) und ETF nach. Methoden: 362 Feten mit SUA, 1.1.1998 bis 31.12.2002, 27055 Schwangere. Ergebnisse: Inzidenz bei Einlingen 1,3%, n=332. Rückmeldung über den Schwangerschaftsausgang in 307 Fällen (92,4%): Lebendgeburt 239 (77,8%),…
Zitieren
Zitierempfehlung
M Entezami, I Weinert, M Albig, A Gasiorek-Wiens, R Becker, A Hagen, RD Wegner, M Stumm (2005) Die singuläre Nabelarterie – ein Hinweiszeichen auf die Ösophagusatresie?. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (11). https://doi.org/10.1055/s-2005-923142
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