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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Pränatale Diagnose der Holoprosenzephalie durch 2D- und 3D-Ultraschall: Darstellung von 6 Fällen

N Hart, B Meurer, J Siemer, T Goecke, MW Beckmann, RL Schild · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 11/2005

DOI 10.1055/s-2005-923144

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN Hart, B Meurer, J Siemer, T Goecke, MW Beckmann, RL Schild
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe11/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Als Holoprosenzephalie bezeichnet man eine unvollständige oder fehlende Differenzierung des Prosenzephalons. Das Spektrum reicht vom partiellen bis hin zum völligen Fehlen der Spaltung in zwei Hirnhemisphären und Seitenventrikel. Begleitet wird diese Fehlbildung von sowohl fazialen als auch extrafazialen Anomalien. Die Ätiologie der Holoprosenzephalie ist nicht vollständig bekannt. Die Prognose ist ungün…

Zitieren

Zitierempfehlung

N Hart, B Meurer, J Siemer, T Goecke, MW Beckmann, RL Schild (2005) Pränatale Diagnose der Holoprosenzephalie durch 2D- und 3D-Ultraschall: Darstellung von 6 Fällen. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (11). https://doi.org/10.1055/s-2005-923144

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