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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

„giant-Paravaginalzyste“ – (k)ein Geburtshindernis?

C Breymann, T Burkhardt · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 11/2005

DOI 10.1055/s-2005-923168

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Breymann, T Burkhardt
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe11/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Paravaginalzysten entstehen am häufigsten aus persistierenden Anteilen des Müllerschen Ganges. Seltener sind Paravaginalzysten aufgrund persistierender Reste des Urnierenganges (Wolffscher Gang), sogenannte Gartner-Zysten. In Abhängigkeit von der Größe verhalten sich die Zysten oft klinisch stumm und sind häufig Zufallsbefunde. Fallvorstellung: Dokumentation des Befundes und Verlaufs bei einer 32-jährigen Primigravi…

Zitieren

Zitierempfehlung

C Breymann, T Burkhardt (2005) „giant-Paravaginalzyste“ – (k)ein Geburtshindernis?. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (11). https://doi.org/10.1055/s-2005-923168

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