CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Habituelle Abortneigung und Antiphospholipidsyndrom – Fallbericht
DOI 10.1055/s-2005-923259
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenI Pörksen, M Mertens, G Westhof
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe11/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: In der Geburtshilfe ist das Antiphospholipidsyndrom (APS) durch ein erhöhtes Risiko für Thrombosen, Aborte, Präeklampsie u.a. gekennzeichnet. Das APS wird bei 9–17% der habutiellen Aborte gefunden. Fall: Bei 37 jährige IXG/0P (Z.n. 8 x Abort im I.Trimenon) wurde vor der 9. SS ein erhöhter Antiphospholipid-Antikörper festgestellt. Ab der 25.SSW wurde mit ASS-100 und Mono Embolex 6000IE/d therapiert. In de…
Zitieren
Zitierempfehlung
I Pörksen, M Mertens, G Westhof (2005) Habituelle Abortneigung und Antiphospholipidsyndrom – Fallbericht. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (11). https://doi.org/10.1055/s-2005-923259
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