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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Wie häufig sollten Ultraschalluntersuchungen bei Gestationsdiabetes durchgeführt werden?

L Voelter, SL Kjos, K Vetter, O Kilavuz, UM Schaefer-Graf · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 11/2005

DOI 10.1055/s-2005-923263

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenL Voelter, SL Kjos, K Vetter, O Kilavuz, UM Schaefer-Graf
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe11/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ziel: Fetal-growth-based Management von Gestationsdiabetes (GDM) ist mit einer hohen Frequenz von US verbunden. Meist liegt die Makrosomie bereits bei Diagnose vor. Ziel dieser Studie war es, die Mindestanzahl an Folge-US zur Identifikation fetaler Makrosomie im späteren Verlauf der Schwangerschaft zu evaluieren. Methoden: Bei 1181 Frauen mit GDM wurde der fetale Abdominalumfang (AU) bei GDM-Diagnose und Folgeunters…

Zitieren

Zitierempfehlung

L Voelter, SL Kjos, K Vetter, O Kilavuz, UM Schaefer-Graf (2005) Wie häufig sollten Ultraschalluntersuchungen bei Gestationsdiabetes durchgeführt werden?. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (11). https://doi.org/10.1055/s-2005-923263

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