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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Verdacht auf Kuhmilchallergie: Praktische Empfehlungen zum diagnostischen Vorgehen

V. Kirchlechner, E. Dehlink, Z. Szepfalusi · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 04/2007 · S. 201-205

DOI 10.1055/s-2006-921357

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenV. Kirchlechner, E. Dehlink, Z. Szepfalusi
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenJg. 219 · S. 201-205

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Etwa 2% der Bevölkerung und bis zu 6% der Kinder leiden an einer Nahrungsmittelallergie. Die Kuhmilch nimmt im Säuglingsalter nach dem Abstillen bzw. als Basis der herkömmlichen Säuglingsnahrungen eine besondere Stellung ein. Wir unterscheiden IgE-vermittelte und nicht-IgE-vermittelte allergische Reaktionen, die sich in Klinik und Pathogenese unterscheiden. Eine Sonderstellung nehmen die Exazerbation…

Zitieren

Zitierempfehlung

V. Kirchlechner, E. Dehlink, Z. Szepfalusi (2007) Verdacht auf Kuhmilchallergie: Praktische Empfehlungen zum diagnostischen Vorgehen. Klinische Pädiatrie, 219 (04), 201-205. https://doi.org/10.1055/s-2006-921357

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