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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Kongenitale intestinale Lymphangiektasie: Eine seltene Differerenzialdiagnose hypoproteinämischer Ödeme im Säuglingsalter

A. Möller, H. Kalhoff, T. Reuter, N. Friedrichs, N. Wagner · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 04/2006 · S. 224-225

DOI 10.1055/s-2006-921454

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Möller, H. Kalhoff, T. Reuter, N. Friedrichs, N. Wagner
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe04/2006
Jahrgang / SeitenJg. 218 · S. 224-225

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Anhand der folgenden Kasuistik wird die kongenitale intestinale Lymphangiektasie als mögliche Differenzialdiagnose einer Hypoproteinämie bereits im Neugeborenenalter besprochen. PATIENT, METHODE, ERGEBNISSE: Wir berichten über ein Neugeborenes mit generalisierten Ödemen bei enteralem Eiweißverlustsyndrom, bei dem im zweiten Lebensmonat eine primäre intestinale Lymphangiektasie diagnostiz…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Möller, H. Kalhoff, T. Reuter, N. Friedrichs, N. Wagner (2006) Kongenitale intestinale Lymphangiektasie: Eine seltene Differerenzialdiagnose hypoproteinämischer Ödeme im Säuglingsalter. Klinische Pädiatrie, 218 (04), 224-225. https://doi.org/10.1055/s-2006-921454

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