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CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie

Das „iatrogene“ Karpaltunnelsyndrom - Ein kasuistischer Beitrag

H. Assmus, F. Staub · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · Ausgabe 05/2006 · S. 331-333

DOI 10.1055/s-2006-923780

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Assmus, F. Staub
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe05/2006
Jahrgang / SeitenJg. 38 · S. 331-333

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Eine problematische oder fehlerhafte Indikation für einen Revisionseingriff kann zu wiederholten ebenso problematischen Folgeeingriffen und schwerwiegenden Folgen für den Patienten führen, sodass es gerechtfertigt erscheint, hier von einem „iatrogenen“ Karpaltunnelsyndrom (KTS) zu sprechen. Es wird ein beispielhafter Fall eines Patienten mit Karpaltunnelsyndrom geschildert, bei dem es zu insgesamt se…

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Zitierempfehlung

H. Assmus, F. Staub (2006) Das „iatrogene“ Karpaltunnelsyndrom - Ein kasuistischer Beitrag. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie, 38 (05), 331-333. https://doi.org/10.1055/s-2006-923780

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