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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Placenta Percreta with Infiltration of the Pelvic Wall and Urinary Bladder - an Obstetrical Emergency

B. Kraemer, E.-F. Solomayer, S. Becker, B. Schauf, T. Fehm, D. Wallwiener, E. Kraemer, G. Meyberg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 03/2006 · S. 299-301

DOI 10.1055/s-2006-923990

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB. Kraemer, E.-F. Solomayer, S. Becker, B. Schauf, T. Fehm, D. Wallwiener, E. Kraemer, G. Meyberg
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/2006
Jahrgang / SeitenJg. 66 · S. 299-301

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die mit dem Auftreten einer Placenta percreta verbundenen Komplikationen sind lebensbedrohlich. Schwere Blutungen, die zu einem Kreislaufversagen führen können, machen extensive Bluttransfusionen nötig. Hinzu kommen potenzielle Infektionen, Fistelbildung und eine mögliche Involvierung weiterer Organe im Beckenbereich. Das Risiko einer Schädigung von Harnblase und Ureter liegt bei 2 - 3 %. Die operati…

Zitieren

Zitierempfehlung

B. Kraemer, E.-F. Solomayer, S. Becker, B. Schauf, T. Fehm, D. Wallwiener, E. Kraemer, G. Meyberg (2006) Placenta Percreta with Infiltration of the Pelvic Wall and Urinary Bladder - an Obstetrical Emergency. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 66 (03), 299-301. https://doi.org/10.1055/s-2006-923990

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