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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Methadonsubstitution in der Schwangerschaft: Dosiswirkungsrelation bezogen auf das neonatale Entzugssyndrom

K. Heimann, C. Bartz, A. Silvestri, U. Merz, H. Hörnchen, H. Kentrup · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 03/2006 · S. 277-283

DOI 10.1055/s-2006-924020

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. Heimann, C. Bartz, A. Silvestri, U. Merz, H. Hörnchen, H. Kentrup
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/2006
Jahrgang / SeitenJg. 66 · S. 277-283

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Neugeborene methadonsubstituierter Mütter zeigen oft ein schweres, protrahiert verlaufendes Entzugssyndrom. Die retrospektive Studie zur Symptomatik, Dauer, Verlauf und Therapie des Entzugssyndroms bei Früh- und Neugeborenen methadonsubstituierter Mütter soll zeigen, ob zwischen der Höhe bzw. Dauer der Substitutionstherapie des Methadons und demSchweregrad des neonatalen Entzugssyndroms…

Zitieren

Zitierempfehlung

K. Heimann, C. Bartz, A. Silvestri, U. Merz, H. Hörnchen, H. Kentrup (2006) Methadonsubstitution in der Schwangerschaft: Dosiswirkungsrelation bezogen auf das neonatale Entzugssyndrom. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 66 (03), 277-283. https://doi.org/10.1055/s-2006-924020

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