CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Memantine und komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS): Behandlungseffekte und kortikale Reorganisation
DOI 10.1055/s-2006-924180
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN. Sinis, N. Birbaumer, A. Schwarz, S. Gustin, K. Unertl, H.-E. Schaller, M. Haerle
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe03/2006
Jahrgang / SeitenJg. 38 · S. 164-171
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND: An der Entwicklung und Aufrechterhaltung des komplexen regionalen Schmerzsyndroms (CRPS) sind zentralnervöse Faktoren beteiligt. Das Wissen um diese Beteiligung des ZNS fordert die Anwendung von zentral wirksamen Medikamenten zur Behandlung. Aus Tierstudien ist bekannt, dass im Rahmen von neuropathischen Schmerzerkrankungen der N-Methyl-D-Aspartat (NMDA)-Rezeptor verstärkt im zentralen N…
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N. Sinis, N. Birbaumer, A. Schwarz, S. Gustin, K. Unertl, H.-E. Schaller, M. Haerle (2006) Memantine und komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS): Behandlungseffekte und kortikale Reorganisation. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie, 38 (03), 164-171. https://doi.org/10.1055/s-2006-924180
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