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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Differenzialdiagnostik des Gestationsdiabetes: Welches Risiko besteht für einen Typ-1- oder Typ-2-Diabetes nach der Schwangerschaft?

M. Füchtenbusch, A. G. Ziegler, M. Hummel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2006 · S. 947-951

DOI 10.1055/s-2006-924307

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Füchtenbusch, A. G. Ziegler, M. Hummel
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2006
Jahrgang / SeitenJg. 66 · S. 947-951

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Häufigkeit des Gestationsdiabetes (GDM) nimmt ähnlich den Zuwachsraten des Typ-2-Diabetes weltweit stetig zu. Einer der Hauptgründe hierfür ist der stabile Trend eines Ansteigens des präpartalen Körpergewichts, das in der Schwangerschaft mit einer „Rechtsverschiebung“ der Insulinresistenz vom physiologischen in den pathologischen Bereich assoziiert sein kann. Ist die Diagnose eines GDM gestellt,…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Füchtenbusch, A. G. Ziegler, M. Hummel (2006) Differenzialdiagnostik des Gestationsdiabetes: Welches Risiko besteht für einen Typ-1- oder Typ-2-Diabetes nach der Schwangerschaft?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 66 (10), 947-951. https://doi.org/10.1055/s-2006-924307

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