CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Perinatales Outcome bei massivem feto-maternalen Transfusionssyndrom - Zwei Fallberichte
DOI 10.1055/s-2006-924416
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenB. Grimm, A. Hübler, H.-J. Seewald, E. Schleußner
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenJg. 66 · S. 891-895
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Das feto-maternale Transfusionssyndrom (FMH) gilt als Rarität in der Geburtshilfe. Als klassische Symptomatik wird die Trias aus nachlassenden Kindsbewegungen, sinusoidalem CTG und Hydrops fetalis betrachtet. Im Folgenden werden zwei Fälle massiver feto-maternaler Blutungen vorgestellt mit 9,8 bzw. 6 % fetalen Erythrozyten im mütterlichen Blut. In der ersten dargestellten Kasuistik einer sonst kompli…
Zitieren
Zitierempfehlung
B. Grimm, A. Hübler, H.-J. Seewald, E. Schleußner (2006) Perinatales Outcome bei massivem feto-maternalen Transfusionssyndrom - Zwei Fallberichte. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 66 (09), 891-895. https://doi.org/10.1055/s-2006-924416
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