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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Das Stewart-Treves-Syndrom - Eine seltene Komplikation nach radikaler Vulvektomie

M. Thill, S. Braun, I. Filipowicz, C. Fuhljahn, P. Lichtinger, C. Jackisch · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2006 · S. 983-987

DOI 10.1055/s-2006-924469

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Thill, S. Braun, I. Filipowicz, C. Fuhljahn, P. Lichtinger, C. Jackisch
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2006
Jahrgang / SeitenJg. 66 · S. 983-987

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das Stewart-Treves-Syndrom (STS) ist ein lymphödemassoziiertes Angiosarkom, das überwiegend bei Patientinnen nach Mastektomie mit axillärer Lymphonodektomie beschrieben wird. Wir berichten über den seltenen Fall einer 77-jährigen Patientin, bei der es 68 Monate nach radikaler Vulvektomie mit inguinaler Lymphonodektomie und konsekutivem chronischen Lymphödem beider Beine sowie anschließender Radiatio…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Thill, S. Braun, I. Filipowicz, C. Fuhljahn, P. Lichtinger, C. Jackisch (2006) Das Stewart-Treves-Syndrom - Eine seltene Komplikation nach radikaler Vulvektomie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 66 (10), 983-987. https://doi.org/10.1055/s-2006-924469

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