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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Lokoregionäre Hyperthermieverfahren in der Gynäkologie - Standortbestimmung und Perspektiven

B. Kemp, W. Rath, J. van der Zee · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 02/2007 · S. 113-119

DOI 10.1055/s-2006-924671

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB. Kemp, W. Rath, J. van der Zee
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/2007
Jahrgang / SeitenJg. 67 · S. 113-119

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Unter dem Begriff lokoregionäre Hyperthermieverfahren fasst man die lokale Hyperthermie (Erwärmung von oberflächlichen Tumoren, z. B. Brustwandrezidiv eines Mammakarzinoms), die regionale Hyperthermie (Behandlung größerer Körperregionen, z. B. pelvine Tumoren) und die interstitielle Hyperthermie (Einbringen von Sonden in den Tumor mit anschließender Erwärmung) zusammen. Gegenwärtige Einsatzmöglichkei…

Zitieren

Zitierempfehlung

B. Kemp, W. Rath, J. van der Zee (2007) Lokoregionäre Hyperthermieverfahren in der Gynäkologie - Standortbestimmung und Perspektiven. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 67 (02), 113-119. https://doi.org/10.1055/s-2006-924671

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