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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Pathophysiologie der Atmung unter besonderer Berücksichtigung schlafbezogener Atmungsstörungen

T. Schäfer · Pädiatrische Praxis · Ausgabe S 1/2006 · S. 1-10

DOI 10.1055/s-2006-925105

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. Schäfer
ZeitschriftPädiatrische Praxis
AusgabeS 1/2006
Jahrgang / SeitenJg. 85 · S. 1-10

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die regelmäßige Ein- und Ausatmung wird durch ein verzweigtes Netzwerk respiratorischer Neurone im Hirnstamm gesteuert, das auf unspezifische und spezifische Atmungsantriebe wie Sauerstoffmangel- und CO2-Empfindlichkeit angewiesen ist. Das respiratorische Netzwerk und die Atmungsantriebe mit ihrer Wirkung auf die Atmung unterliegen charakteristischen Veränderungen beim Übergang vom Wachen zum Schlafe…

Zitieren

Zitierempfehlung

T. Schäfer (2006) Pathophysiologie der Atmung unter besonderer Berücksichtigung schlafbezogener Atmungsstörungen. Pädiatrische Praxis, 85 (S 1), 1-10. https://doi.org/10.1055/s-2006-925105

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