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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Stellenwert von PET und integriertem PET/CT in der Diagnostik des CUP-Syndroms

K. Schneider, A. Hrasky, P. Aschoff, H. Bihl, R. Hagen · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 11/2006 · S. 819-823

DOI 10.1055/s-2006-925297

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. Schneider, A. Hrasky, P. Aschoff, H. Bihl, R. Hagen
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe11/2006
Jahrgang / SeitenJg. 85 · S. 819-823

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Im Falle des CUP-Syndroms kann die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) wertvolle Zusatzinformationen liefern. Die Fusion von PET und Computer-Tomographie im integrierten PET/CT erleichtert die anatomische Zuordnung der hypermetabolen FDG-Herde im CT. Die fusionierte Bildgebung scheint auch beim CUP-Syndrom Fortschritte in der Lokalisation kleiner und auch submukös gelegener Tumoren zu…

Zitieren

Zitierempfehlung

K. Schneider, A. Hrasky, P. Aschoff, H. Bihl, R. Hagen (2006) Stellenwert von PET und integriertem PET/CT in der Diagnostik des CUP-Syndroms. Pädiatrische Praxis, 85 (11), 819-823. https://doi.org/10.1055/s-2006-925297

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