CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Wie verändern angenehme und unangenehme Gerüche die Atmung?

H. Gudziol, B. Wajnert, G. Förster · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 08/2006 · S. 567-572

DOI 10.1055/s-2006-925424

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Gudziol, B. Wajnert, G. Förster
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe08/2006
Jahrgang / SeitenJg. 85 · S. 567-572

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Es wird allgemein angenommen, dass angenehme Gerüche die Inspiration anregen, während unangenehme Gerüche die Atmung hemmen. Mit kurzen Riechreizen unterschiedlicher Hedonik soll dieses Atemmuster am ersten poststimulatorischen Atemzug überprüft werden. METHODEN: 53 normosmische Probanden (33 Frauen, 20 Männer, Durchschnittsalter: 22,3 Jahre) atmeten nur über eine Nasenseite. Die andere…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Gudziol, B. Wajnert, G. Förster (2006) Wie verändern angenehme und unangenehme Gerüche die Atmung?. Pädiatrische Praxis, 85 (08), 567-572. https://doi.org/10.1055/s-2006-925424

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur