CareLit · DOI-Nachweis · TumorDiagnostik & Therapie
Respiratorische Insuffizienz und pulmonale Fibrose als Spätfolge einer Chemotherapie - induziert durch Sauerstoffexposition
DOI 10.1055/s-2006-926853
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenP R Grahmann, M Brauer, L Hüter, H Sayer, R Neumann, R K Braun
ZeitschriftTumorDiagnostik & Therapie
Ausgabe03/2006
Jahrgang / SeitenJg. 27 · S. 126-132
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Eine pulmonale Fibrose kann als späte Folge einer erfolgreichen Chemotherapie mit und ohne Strahlentherapie relevant werden (besonders nach Bleomycin). Neben der bekannten frühen Bleomycin-assoziierten Pneumonitis mit Fibroseinduktion, sollten auch mehr als 5 Jahre nach erfolgreicher Chemotherapie Sauerstoffgaben sorgfältig abgewogen und zuvor mit einer erweiterten Lungenfunktion, mit Spiroergometrie…
Zitieren
Zitierempfehlung
P R Grahmann, M Brauer, L Hüter, H Sayer, R Neumann, R K Braun (2006) Respiratorische Insuffizienz und pulmonale Fibrose als Spätfolge einer Chemotherapie - induziert durch Sauerstoffexposition. TumorDiagnostik & Therapie, 27 (03), 126-132. https://doi.org/10.1055/s-2006-926853
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