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CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie

Vergleich der unspezifischen bronchialen Provokation mit Methacholin unter kontrollierter und freier Inhalation

C. Wenzel, P. Brand, C. Herpich, S. Häußermann, T. Meyer, B. Müllinger, G. Scheuch, K. Häußinger · Pneumologie · Ausgabe 08/2006 · S. 467-471

DOI 10.1055/s-2006-932149

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC. Wenzel, P. Brand, C. Herpich, S. Häußermann, T. Meyer, B. Müllinger, G. Scheuch, K. Häußinger
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe08/2006
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 467-471

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Verwendung von kontrollierten Atemmanövern bei der Inhalation von Medikamenten zeichnet sich durch eine hohe Dosis-Reproduzierbarkeit aus, die auch bei der Durchführung von bronchialen Provokationstests von Vorteil sein kann. In der vorliegenden Studie wurde bei 30 Probanden mit Atopie-Anamnese in einem cross-over Design je ein bronchialer Provokationstest mit Methacholin und dem Viasys-Jäger-APS…

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C. Wenzel, P. Brand, C. Herpich, S. Häußermann, T. Meyer, B. Müllinger, G. Scheuch, K. Häußinger (2006) Vergleich der unspezifischen bronchialen Provokation mit Methacholin unter kontrollierter und freier Inhalation. Pneumologie, 60 (08), 467-471. https://doi.org/10.1055/s-2006-932149

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