CareLit · DOI-Nachweis · Allgemeine Homöopathische Zeitung
Potenzierbarkeit von Wirkstoffspuren bei der Herstellung von flüssigen homöopathischen Zubereitungen
DOI 10.1055/s-2006-932364
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenWolfgang Süß
ZeitschriftAllgemeine Homöopathische Zeitung
Ausgabe04/2006
Jahrgang / SeitenJg. 251 · S. 164-170
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Mit Hilfe des In-vitro-Ileum-Modells der Ratte wurde untersucht, ob es möglich ist, Atropinsulfat-Lösungen unabhängig von der Wirkstoffkonzentration durch Verdünnung und Verschüttelung zu potenzieren. Als Modellsubstanz kam Atropinsulfat in den Konzentrationen 10 %, 1 %, 0,1 %, 0,01 %, 0,001 % und 0,0001 % zur Anwendung. Es zeigte sich, dass es eine Potenzierungsschwelle gibt, die bei 0,1 % für Wasse…
Zitieren
Zitierempfehlung
Wolfgang Süß (2006) Potenzierbarkeit von Wirkstoffspuren bei der Herstellung von flüssigen homöopathischen Zubereitungen. Allgemeine Homöopathische Zeitung, 251 (04), 164-170. https://doi.org/10.1055/s-2006-932364
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