CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Myotone Syndrome und die Differenzialdiagnose von Serienentladungen im EMG
DOI 10.1055/s-2006-932571
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT. P. Jürgens, W. J. Schulte-Mattler
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe02/2006
Jahrgang / SeitenJg. 37 · S. 151-160
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Myotone Serien im Elektromyogramm (EMG) gelten als charakteristischer Befund für myotone Erkrankungen. Elektromyographische Spontanaktivität, die mit myotonen Serien verwechselt werden kann, kommt aber auch bei einer Reihe anderer Erkrankungen vor, so bei der Neuromyotonie und dem Schwartz-Jampel-Syndrom, bei Myositiden, Glykogenosen, einzelnen selteneren Myopathien und bei chronisch neurogenen Erkra…
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T. P. Jürgens, W. J. Schulte-Mattler (2006) Myotone Syndrome und die Differenzialdiagnose von Serienentladungen im EMG. Klinische Neurophysiologie, 37 (02), 151-160. https://doi.org/10.1055/s-2006-932571
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