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CareLit · DOI-Nachweis · PiD - Psychotherapie im Dialog

Körperbild und Körperbildstörungen: Der Körper als gestaltbare Identitätskomponente

Karin Pöhlmann, Peter Joraschky · PiD - Psychotherapie im Dialog · Ausgabe 02/2006 · S. 191-195

DOI 10.1055/s-2006-932635

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKarin Pöhlmann, Peter Joraschky
ZeitschriftPiD - Psychotherapie im Dialog
Ausgabe02/2006
Jahrgang / SeitenJg. 7 · S. 191-195

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Generelle soziokulturelle Entwicklungstrends, wie die Überzeugung, dass der Körper grundsätzlich gestaltbar ist, oder das in den Medien repräsentierte unrealistische Schlankheitsideal sind Faktoren, die von außen auf das individuelle Körperbild wirken. Negative Einstellungen zum eigenen Körper und Unzufriedenheit sind nicht nur kennzeichnend für klinische Phänomene, sondern betreffen heute relativ gr…

Zitieren

Zitierempfehlung

Karin Pöhlmann, Peter Joraschky (2006) Körperbild und Körperbildstörungen: Der Körper als gestaltbare Identitätskomponente. PiD - Psychotherapie im Dialog, 7 (02), 191-195. https://doi.org/10.1055/s-2006-932635

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