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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Differenzialdiagnostische Abgrenzung Enzephalitis versus Gliom mittels Magnetresonanzspektroskopie

S. Parbel, S. Vlaho, B. Gebhardt, L. Porto, E. Hattingen, T. Klingebiel, H. Böhles, M. Kieslich · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 04/2007 · S. 222-224

DOI 10.1055/s-2006-933521

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Parbel, S. Vlaho, B. Gebhardt, L. Porto, E. Hattingen, T. Klingebiel, H. Böhles, M. Kieslich
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenJg. 219 · S. 222-224

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Infiltrativ wachsende gliomatöse zerebrale Tumoren können sehr ausgedehnt wachsen, ohne die zugrunde liegende Zytoarchitektur des ZNS zu beeinträchtigen. Die differenzialdiagnostische Abgrenzung zu enzephalitischen Läsionen kann mit der Magnetresonanztomographie allein sehr schwierig sein. KASUISTIK: Der 7-jährige Patient präsentierte sich mit rezidivierendem Erbrechen, Fieber, Schwäche,…

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Zitierempfehlung

S. Parbel, S. Vlaho, B. Gebhardt, L. Porto, E. Hattingen, T. Klingebiel, H. Böhles, M. Kieslich (2007) Differenzialdiagnostische Abgrenzung Enzephalitis versus Gliom mittels Magnetresonanzspektroskopie. Klinische Pädiatrie, 219 (04), 222-224. https://doi.org/10.1055/s-2006-933521

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