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CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie

ß2-Rezeptorgenpolymorphismus-Häufigkeit in Relation zur Erkrankungsschwere bei COPD-Patienten

G Vacca, C Gessner, S Hammerschmidt, H Wirtz, A Gillissen · Pneumologie · Ausgabe 04/2006

DOI 10.1055/s-2006-934004

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG Vacca, C Gessner, S Hammerschmidt, H Wirtz, A Gillissen
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe04/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Eine Ursache für die individuelle Empfänglichkeit, die einen beschleunigten FEV1-Abfall/Jahr bei COPD begünstigt, konnte bisher nicht definiert werdeb. Es wurden jedoch mehrer Genpolymorpismen bei COPD-Patienten beschrieben (z.B. TNF-alpha, Metalloproteinasen, Glutathiontransferase), die eine solche individuelle Empfänglichkeit begründen könnten. Ziel dieser Studie war es bei COPD-Patienten das Vorhanden…

Zitieren

Zitierempfehlung

G Vacca, C Gessner, S Hammerschmidt, H Wirtz, A Gillissen (2006) ß2-Rezeptorgenpolymorphismus-Häufigkeit in Relation zur Erkrankungsschwere bei COPD-Patienten. Pneumologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2006-934004

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