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CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie

Therapie des schweren respiratorischen Versagens mit Hochfrequenzoszillationsventilation (HFOV) und perkutaner pumpenloser extrakorporaler Membranoxygenierung (PECLA)

M Lubnow, T Müller, A Jeron, A Philipp, G Riegger, M Pfeifer · Pneumologie · Ausgabe 04/2006

DOI 10.1055/s-2006-934040

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Lubnow, T Müller, A Jeron, A Philipp, G Riegger, M Pfeifer
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe04/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die Prognose der schweren akuten respiratorischen Insuffizienz ist trotz verbesserten Outcomes durch protektive Beatmung unbefriedigend. Permissive Hyperkapnie kann durch pH-Verschiebung negative Folgen haben, andererseits ist auch durch sehr invasive Beatmung manchmal keine ausreichende Oxygenierung zu erzielen. Die Kombination von HFOV, als maximal protektive Beatmungsform mit hoher Oxygenierungspotenz…

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Zitierempfehlung

M Lubnow, T Müller, A Jeron, A Philipp, G Riegger, M Pfeifer (2006) Therapie des schweren respiratorischen Versagens mit Hochfrequenzoszillationsventilation (HFOV) und perkutaner pumpenloser extrakorporaler Membranoxygenierung (PECLA). Pneumologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2006-934040

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