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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Psychosoziale Vulnerabilität als Prädiktor für Lebensqualität und Lebenszufriedenheit nach einer Organtransplantation–Ergebnisse einer prospektiven Studie mit Lungen-, Leber- und Knochenmarks-Patienten

L Götzmann, R Klaghofer, R Wagner-Huber, J Halter, A Boehler, B Müllhaupt, C Buddeberg · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 03/2006

DOI 10.1055/s-2006-934255

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenL Götzmann, R Klaghofer, R Wagner-Huber, J Halter, A Boehler, B Müllhaupt, C Buddeberg
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe03/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Zur psychosozialen Evaluation von Transplantations-Kandidaten gehört u.a. eine Abschätzung ihrer Belastbarkeit und ihrer psychosozialen Ressourcen. In der vorliegenden Studie wird überprüft, ob „psychosoziale Vulnerabilität“ ein Prädiktor für das körperliche und psychosoziale Outcome nach einer Organtransplantation ist. Methodik: Bei 76 Patienten vor einer Lungen- (n=22), Leber- (n=26) oder Knochenmarks…

Zitieren

Zitierempfehlung

L Götzmann, R Klaghofer, R Wagner-Huber, J Halter, A Boehler, B Müllhaupt, C Buddeberg (2006) Psychosoziale Vulnerabilität als Prädiktor für Lebensqualität und Lebenszufriedenheit nach einer Organtransplantation–Ergebnisse einer prospektiven Studie mit Lungen-, Leber- und Knochenmarks-Patienten. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (03). https://doi.org/10.1055/s-2006-934255

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