CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Zum Zusammenhang von Depersonalisation, sozialen Ängsten und Scham–Übersicht, empirische Befunde und Diskussion der klinischen Relevanz
DOI 10.1055/s-2006-934283
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Michal, T Heidenreich, U Engelbach, C Lenz, G Overbeck, M Beutel, R Grabhorn
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe03/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Paul Schilder hat 1938 als einer der Ersten das Störungsbild der sozialen Phobie (SP) ausführlich beschrieben [1,2] und dabei auf die enge Verbindung von sozialer Phobie und Depersonalisation (DP) hingewiesen. Neben phänomenologischen Überschneidungen (Autoskopie, Selbstbeobachtung) besteht eine tiefergehende Assoziation in der Bedeutung des Schamaffektes für die Genese beider Störungen [3]. Dennoch wurden diese in…
Zitieren
Zitierempfehlung
M Michal, T Heidenreich, U Engelbach, C Lenz, G Overbeck, M Beutel, R Grabhorn (2006) Zum Zusammenhang von Depersonalisation, sozialen Ängsten und Scham–Übersicht, empirische Befunde und Diskussion der klinischen Relevanz. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (03). https://doi.org/10.1055/s-2006-934283
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