CareLit · DOI-Nachweis · Allgemeine Homöopathische Zeitung
Zur Frage der Amalgamplomben als Störfeld
DOI 10.1055/s-2006-935042
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenHeinz Schoeler
ZeitschriftAllgemeine Homöopathische Zeitung
Ausgabe05/1961
Jahrgang / SeitenJg. 206 · S. 282-284
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Gold- und Amalgamplomben können ein relativ hohes Spannungspotential untereinander haben. Bei Meßwerten, die größer als 200 mV sind, besteht die Möglichkeit, daß sie als sog. Störfeld wirksam werden und über die Mundschleimhautnerven zu Trigeminusneuralgien o. a. Gesundheitsstörungen führen können. Metallausgleich (nur Gold) oder Ersatz durch Zementplomben beseitigt die Störung.
Zitieren
Zitierempfehlung
Heinz Schoeler (1961) Zur Frage der Amalgamplomben als Störfeld. Allgemeine Homöopathische Zeitung, 206 (05), 282-284. https://doi.org/10.1055/s-2006-935042
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