CareLit · DOI-Nachweis · Allgemeine Homöopathische Zeitung
Graphit und das Analogieprinzip in der Homöopathie
DOI 10.1055/s-2006-936149
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenGeorg v. Keller
ZeitschriftAllgemeine Homöopathische Zeitung
Ausgabe04/1986
Jahrgang / SeitenJg. 231 · S. 157-166
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Jedesmal, wenn wir mehrere Repertoriumsrubriken kombinieren, wenden wir das Analogieprinzip an. Wir setzen dann voraus, daß ein Mittel, bei dem irgendwelche Beschwerden beispielsweise durch Essen gebessert werden, auch andere Beschwerden produzieren kann, die durch Essen gebessert werden. Um in einem Krankheitsfalle die Mittelwahl entscheiden zu können, müssen wir sehr häufig verschiedene Repertorium…
Zitieren
Zitierempfehlung
Georg v. Keller (1986) Graphit und das Analogieprinzip in der Homöopathie. Allgemeine Homöopathische Zeitung, 231 (04), 157-166. https://doi.org/10.1055/s-2006-936149
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