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CareLit · DOI-Nachweis · Allgemeine Homöopathische Zeitung

Objektivität und Subjektivität in der Homöopathie am Beispiel der Sehgal-Methode

G Lang · Allgemeine Homöopathische Zeitung · Ausgabe 02/2001 · S. 58-65

DOI 10.1055/s-2006-936755

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG Lang
ZeitschriftAllgemeine Homöopathische Zeitung
Ausgabe02/2001
Jahrgang / SeitenJg. 246 · S. 58-65

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es wird an Hand der SehgalMethode der Versuch gemacht, die Bedeutung der Subjektivität sowohl des Patienten als auch des Arztes für die Praxis der Homöopathie nachzuweisen. Unterstützt wird diese Bemühung durch philosophische Überlegungen mit dem Schluss, dass dem Subjekt als Schöpfer der Objektwelt das Primat zukommt.

Zitieren

Zitierempfehlung

G Lang (2001) Objektivität und Subjektivität in der Homöopathie am Beispiel der Sehgal-Methode. Allgemeine Homöopathische Zeitung, 246 (02), 58-65. https://doi.org/10.1055/s-2006-936755

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