CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Der Konstitutionsbegriff in der Homöopathie
DOI 10.1055/s-2006-938472
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. Furienmeier
ZeitschriftZeitschrift für Klassische Homöopathie
Ausgabe05/1992
Jahrgang / SeitenJg. 36 · S. 180-186
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Im Laufe der Zeit haben sich zwei homöopathische Richtungen herausgebildet, die sich immer weiter voneinander entfernen, ohne daß sich ihre Vertreter der Ursache dieser extremen Entwicklung bewußt sind. Die einen Homöopathen reduzieren den sehr seltenen »reinen Konstitutionstyp« auf wenige Merkmale oder Eigenschaften (z.B. »Essenz« genannt) und vermeinen, für den so etikettierten Patienten (z.B.…
Zitieren
Zitierempfehlung
M. Furienmeier (1992) Der Konstitutionsbegriff in der Homöopathie. Zeitschrift für Klassische Homöopathie, 36 (05), 180-186. https://doi.org/10.1055/s-2006-938472
Mit CareLit weiterarbeiten