CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Schwarzes Loch? Miasma, die babylonische Vokabel
DOI 10.1055/s-2006-938625
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT. Weißhuhn
ZeitschriftZeitschrift für Klassische Homöopathie
Ausgabe02/1996
Jahrgang / SeitenJg. 40 · S. 49-66
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Ausgehend von der ursprünglichen Bedeutung des Wortes "Miasma" werden, beginnend mit Hahnemann und endend bei Becker, die bekanntesten in der homöopathischen Praxis zur Anwendung kommenden miasmatischen Theorien vorgestellt und kritisch hinterfragt.
Zitieren
Zitierempfehlung
T. Weißhuhn (1996) Schwarzes Loch? Miasma, die babylonische Vokabel. Zeitschrift für Klassische Homöopathie, 40 (02), 49-66. https://doi.org/10.1055/s-2006-938625
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