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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Klassische Homöopathie

Die Verwendung der C- und Q-Potenzen in Hahnemanns Pariser Zeit

G. Oomen · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · Ausgabe 03/1999 · S. 87-98

DOI 10.1055/s-2006-938733

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Oomen
ZeitschriftZeitschrift für Klassische Homöopathie
Ausgabe03/1999
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 87-98

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Q-Potenzen gelten als wichtigste Neuerung der 6. Auflage des Organon, dessen Bearbeitung im Februar 1842 abgeschlossen war. Es wird gezeigt, daß Hahnemann bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht allzu viele Erfahrungen hiermit gesammelt hatte. Erst ab Mšrz 1842 werden sie - hšufig im Wechsel mit C-Potenzen - vermehrt eingesetzt.

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Oomen (1999) Die Verwendung der C- und Q-Potenzen in Hahnemanns Pariser Zeit. Zeitschrift für Klassische Homöopathie, 43 (03), 87-98. https://doi.org/10.1055/s-2006-938733

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