CareLit · DOI-Nachweis · Endoskopie heute
Zweiwöchentliche Argon-Plasma-Koagulation als sichere und effektive Behandlungsoption für blutende hyperplastische Riesenpolypen bei einer Patientin mit Wassermelonenmagen und Leberzirrhose
DOI 10.1055/s-2006-939362
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Schoepfer, J Bielecki, F Seibold, S Giezendanner, B Balsiger, J Greeve, E Christian, R Weimann, P Netzer, U Scheurer, J Gschossmann
ZeitschriftEndoskopie heute
Ausgabe03/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Ein Wassermelonenmagen (gastric antral vascular ectasia=GAVE) kann Ursache einer Eisenmangelanämie sein. Für die Behandlung des GAVE stehen verschiedene endoskopische Verfahren zur Verfügung, welche generell als sicher gelten. Jedoch sind in Einzelfällen Komplikationen nach endoskopischer Therapie des GAVE beschrieben. Kürzlich wurde erstmalig die Entstehung von hyperplastischen Polypen nach Argonplasma…
Zitieren
Zitierempfehlung
A Schoepfer, J Bielecki, F Seibold, S Giezendanner, B Balsiger, J Greeve, E Christian, R Weimann, P Netzer, U Scheurer, J Gschossmann (2006) Zweiwöchentliche Argon-Plasma-Koagulation als sichere und effektive Behandlungsoption für blutende hyperplastische Riesenpolypen bei einer Patientin mit Wassermelonenmagen und Leberzirrhose. Endoskopie heute (03). https://doi.org/10.1055/s-2006-939362
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