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CareLit · DOI-Nachweis · Endoskopie heute

Abhängigkeit der postoperativen Wundheilung von der PEG-Sondengröße?

F Ruberg, J Zenk, H Iro · Endoskopie heute · Ausgabe 03/2006

DOI 10.1055/s-2006-939387

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF Ruberg, J Zenk, H Iro
ZeitschriftEndoskopie heute
Ausgabe03/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die perkutane endoskopisch kontrollierte Gastrostomie (PEG) gilt als eine komplikationsarme Methode. Dennoch werden gelegentlich lokale Entzündungsreaktionen im Bereich der Punktionsstelle beobachtet. Aus diesem Grund soll der Einfluss der Sondengröße und der damit verbundenen unterschiedlichen Traumatisierung der Bauchdecke auf den lokalen Heilungsverlauf evaluiert werden. Hierfür wurden 38 Patienten mit einem HNO-…

Zitieren

Zitierempfehlung

F Ruberg, J Zenk, H Iro (2006) Abhängigkeit der postoperativen Wundheilung von der PEG-Sondengröße?. Endoskopie heute (03). https://doi.org/10.1055/s-2006-939387

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