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CareLit · DOI-Nachweis · ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt

Aktuelle Aspekte der intraoralen Keramikreparatur

R. Frankenberger, M. Taschner, U. Lohbauer, N. H. Krämer, S. Rosenbusch, S. M. Reich · ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt · Ausgabe 03/2006 · S. 70-75

DOI 10.1055/s-2006-939541

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Frankenberger, M. Taschner, U. Lohbauer, N. H. Krämer, S. Rosenbusch, S. M. Reich
ZeitschriftZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Ausgabe03/2006
Jahrgang / SeitenJg. 115 · S. 70-75

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Versagensursache Nr. 1 bei Keramikinlays ist die Fraktur. Während bei katastrophalen Frakturen (bulk fractures) eine Neuanfertigung der Restauration obligat ist, stellt sich z.B. bei Aussprengungen an der Randleiste (Chipping) die Frage nach der Reparabilität. 40 IPS-Empress-Inlays (mo) wurden in extrahierte Molaren eingesetzt und für 2 Jahre in Wasser gelagert. Es erfolgte die Präparation von kerami…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Frankenberger, M. Taschner, U. Lohbauer, N. H. Krämer, S. Rosenbusch, S. M. Reich (2006) Aktuelle Aspekte der intraoralen Keramikreparatur. ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt, 115 (03), 70-75. https://doi.org/10.1055/s-2006-939541

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